Die Ausschreibung zur LJEM auf Norderney

Von Lutz 24. März 2014 3 Kommentare Jugend, News, Turniere

Irgendwie war es früher alles anders gewesen.
Waren damals vor langer, langer Zeit als ich noch bei solchen Jugendmeisterschaften teilgenommen hatte die Altersgruppen getrennt und so etwas wie Rahmenprogramm ein Fremdwort gewesen.

Heute sieht das schon ganz anders aus. Hier geht es zur Ausschreibung der LJEM .

Schnupperkurs für Windsurfen, Filmabend, Schiffsausflug zu den Seehundbänken, Fahrradtour, Besichtigung einer Sternenwarte, Kinobesuch, historische Stadtführung, usw. usw. usw.

Man könnte fast glauben, das ist eine Ferienfahrt auf eine Nordseeinsel mit ein bisschen Schach spielen. Na hoffentlich habt ihr auch schönes warmes Wetter, damit ihr diese Schachfreizeit genießen könnt.


3 Replies to "Die Ausschreibung zur LJEM auf Norderney"

  • Kai
    24. März 2014 (12:10)
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    Toll was den Jugendlichen heutzutage alles geboten wird.

    Ich kann mich noch gut an meine Jugendlandesmeisterschaften in den 80er Jahren in der Jugendherberge in Hannover erinnern (lange ist es her): Da wurde ich zu Beginn der Veranstaltung alleine in Hannover ausgesetzt und nach einer Woche wieder abgeholt. Es gab keine Betreuung, kein Training und kein Rahmenprogramm. Spass hats aber trotzdem gemacht.

    Wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg bei der diesjährigen LEM.

  • Dennis
    25. März 2014 (21:48)
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    Und selbst zu meiner Zeit gab es solche Angebote nicht. Wir haben uns damals beim “einfachen” Schachball vergnügt. Von mir auch viel Erfolg!! Auf eine gute Platzierung.

  • Peter Brunotte
    29. März 2014 (08:27)
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    Da kann ich auch noch eine Erinnerung beisteuern. Ich bin 1958 als 13-Jähriger allein mit dem Fahrrad von Hannover zur LJEM nach Lüneburg gefahren. Dort habe ich dann eine Woche bei einer schachbegeisterten Familie gewohnt. Für ein Rahmenprogramm war gar keine Zeit, denn es wurden 2 Partien am Tag gespielt, die bis zu 6 Stunden dauern konnten. Und dann gab es noch Termine für Hängepartien. Ein tolles Erlebnis war es trotzdem.


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